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Die Mutter deiner Kindheit

Jede Kindheit ist auch eine Zeit der Unfreiheit und Abhängigkeit von Mutter und Vater. Mit unserer Mutter sind wir bereits während der Schwangerschaft aufs Engste verbunden. Jedes Kind kommt nicht umhin, sich mit beiden Elternteilen zu verstricken, selbst dann nicht, wenn einer von ihnen, meist der Vater, meist abwesend war oder fortging. Auch wenn sie das Beste für ihr Kind wollten, können Mütter bis heute ihrem Kind kaum ihren ganz eigenen Weg zugestehen, sondern nehmen auf vielfältige Weise darauf Einfluss und lassen besonders ihre Söhne auch dann innerlich nicht los, wenn sie schon lange verheiratet sind. Töchter versuchen sich von der Mutter zu lösen, indem sie es "ganz anders machen" und "anders sein" wollen als ih-re Mutter, um in ihren Vierzigern zu erkennen, dass sie doch selbst zu dem wurden, was sie an ihren Müttern ablehnten.

Die innere Beziehung zur Mutter zu klären, bedeutet einen Riesen-schritt in das eigene Frau- bzw. Mann-Sein. Heute dürfen und können wir unsere Mutter- aus ihrem Mutter-Sein entlassen und hierdurch unseren Weg in unser eigenes Leben ebnen.

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