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Anja Block, 06.04.2025 um 20:35 Uhr
2 Kommentare

Ritual der Rückkehr – Herzöffnung unter dem Waage-Vollmond

Ritual der Rückkehr – Herzöffnung unter dem Waage-Vollmond

Am 13. April 2025 spannt sich das Licht des Waage-Vollmonds wie ein feiner Schleier zwischen Himmel und Erde.
Dieser Vollmond ist eine Schwelle.
Eine Einladung, die Trennung aufzuheben – zwischen Geist und Körper, zwischen Ich und Du, zwischen Wunde und Liebe.
Venus, die uralte Hüterin des Herzens, beendet an diesem Tag ihre Rückläufigkeit.
Mit ihr schließt sich ein Kreis von innerem Aufräumen, Loslassen, Neuempfangen.
Eine letzte Welle von Herzheilung ebbt ab – und was zurückbleibt, ist: Raum.
Raum für Licht. Raum für dich.
Dieses Ritual ist keine Aufgabe.
Es ist ein Rückruf.


Du bist eingeladen, zu wirken mit:
* einer Quelle der Reinigung (Rauch, Klang, Salzwasser, Atem)
* einer Kerze als Lichtträgerin
* Papier und Stift – Tore des Ausdrucks
* einer Schale mit Wasser – Trägerin von Erinnerung und Weichheit
* deiner Stille – der wahren Meisterin
* und der Botschaft des Mondes, die du fühlen wirst

Ruf an die Schwelle – Beginne mit der Absicht
Setze dich. Werde still.
Nicht, weil du etwas tun musst-
sondern, weil du bereits inmitten des Wirkens bist.
Sprich innerlich oder leise:
„Ich trete ein in den Raum zwischen den Räumen.
Ich bin bereit, zu erinnern, zu empfangen, zu entlassen.
Möge diese Nacht ein Spiegel sein für meine Rückkehr ins Licht.“

Zünde dann deine Kerze an.
Nicht, um zu sehen – sondern, um erkannt zu werden.


Reinige dein Feld – und werde durchlässig
Nutze dein Reinigungswerkzeug und führe es in achtsamer Bewegung durch deinen Raum – durch dein Energiefeld.
Nicht, um etwas zu „entfernen“ – sondern:
um zu lösen, was sich lösen möchte.
Sprich leise:
„Alles, was schwer ist, darf gehen.
Alles, was alt ist, darf sich wandeln.
Mein Herz ist weit. Mein Geist ist klar.
Ich bin ein leuchtendes Gefäß für Liebe und Wahrheit.“



Bereite Raum – im Außen wie im Inneren
Reinige deine Gegenstände. Berühre sie mit Bewusstheit.
Schenke auch deinem physischen Körper einen Hauch von Achtsamkeit – vielleicht ein Streichen über das Gesicht, ein Halten deiner Hände.
Sprich:
„Hier ist heiliger Boden.
Alles, was hier geschieht, geschieht in Liebe.“



Heilmeditation – Herzempfang aus der Tiefe
Lasse dich führen – entweder durch eine Meditation deiner Wahl oder durch deinen eigenen inneren Klang.
Lege deine Hände dorthin, wo dein Herz sich meldet.
Visualisiere ein Licht – warm, weich, weise – das durch dein Kronenchakra fließt, durch deinen Hals, in dein Herz.
Dort ruht es.
Dort öffnet es.
Spüre: Du wirst nicht geheilt.
Du erinnerst dich an deine Unversehrtheit
und am Ende, sprich oder denke:
„Ich bin Liebe, die sich selbst erkannt hat.“


Schreibritual – Öffnung deines inneren Raums
Wähle nun, was durch dich geschrieben werden möchte. Nicht geplant – sondern empfangen.
Hier einige Möglichkeiten:
Welcher Kreislauf in mir ist erschöpft – und darf jetzt enden?“
„Wie kann ich mich selbst in bedingungsloser Liebe halten?“
„Was will ich jemandem sagen – das mein Herz noch trägt?“
„Was flüstert das Licht in mir, wenn ich still werde?“

Lass deine Hand führen.
Du musst nichts „formulieren“. Nur Loslassen in Schrift.


Übergabe ans Element – Feuer als Wandlungskraft
Halte dein Geschriebenes noch einmal in der Hand.
Schließe die Augen.
Und frage:
„Bin ich bereit, dies zu entlassen – nicht weil es falsch war, sondern weil ich frei bin?“
Dann zünde das Papier behutsam an.
Lass es los – in Wasser, Asche, Wind.
Nicht das Verbrennen ist wichtig,
sondern die Geste, mit der du sagst:
„Ich brauche diesen Schmerz nicht mehr als Identität.“


Herzlicht – Anker der neuen Frequenz
Stelle dir nun vor, wie aus deinem Herzen ein Licht fließt – aus der Mitte heraus, nicht nach außen.
Ein Licht, das nicht verzehrt, sondern nährt.
Es durchdringt deine Schultern. Deinen Bauch. Deine Wirbelsäule
und dann: den Raum um dich.
Nicht, weil du „heilen musst“ – sondern, weil du bist.


Dank & Abschluss
„Ich danke dem Licht, das durch mich wirkt.
Ich danke meinem Herzen, das mich trägt.
Ich danke mir – dem stillen, ewigen Ich – dass ich mich erinnern durfte.“

Lösche die Kerze.
Vertraue, dass das Licht bleibt.


Segen des Waage-Vollmonds
Möge dein Herz in Waage ruhen –
nicht als Gegengewicht,
sondern als innerer Tempel zwischen Weite und Nähe.
Möge dein Wesen sich erinnern, dass Liebe kein Zustand ist –
sondern dein natürlicher Rhythmus.
Mögest du erkennen:
Du bist nicht auf dem Weg der Heilung.
Du bist der Ort, an dem Heilung geschieht.
In tiefer Liebe und Stille,
für dich.

Quelle Bild: https://pixabay.com/de/users/mythologyart

Kommentare

Emily , 07.04.2025 um 07:22 Uhr

Sehr schöne Reinigungsrituale✨. Ich habe sie schon beim einfachen Durchlesen spüren können😌💕.
Emily , 07.04.2025 um 07:22 Uhr

Sehr schöne Reinigungsrituale✨. Ich habe sie schon beim einfachen Durchlesen spüren können😌💕.

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