RSS-Feed
In der letzten Zeit hat mich die Nachricht über den interstellaren Kometen 3I/ATLAS tiefer berührt. Ich habe begonnen, mich mit ihm zu beschäftigen und während ich seine Bahn und seine Signaturen betrachtete, öffnete sich in mir ein stiller Raum der Wahrnehmung.
Ähnlich wie vor ein paar Jahren, als ich erstmals in bewusster Resonanz mit dem Sternenschwarm Noruba stand, (jener Begegnung, die mich dazu führte, ein Buch über seine Botschaften zu schreiben) begann auch diesmal eine sanfte, aber klare Kommunikation.
Damals war es Noruba, der mich aufforderte, die Bahnen, die chemische Zusammensetzung und die numerologische Struktur zu betrachten, um den geistigen Code eines Sternenwesens zu entschlüsseln.
Nun geschah es wieder:
Die Schwingung von 3I/ATLAS öffnete sich und offenbarte sich als Botschaftsträger, als interstellarer Bote mit einer Frequenz, die das Bewusstseinsfeld der Erde in dieser Zeit tief berührt.
Er ist ein Reisender aus fernen Galaxien, der sich Ende Oktober der Sonne und damit auch der Erde nähern wird. Ich sah mir das Datum seines sonnennächsten Punktes an, den 29. Oktober 2025 und begann, es numerologisch zu betrachten.
Die Quersumme ergibt 21 – die Zahl der Vollendung, des Christusbewusstseins, des inneren Gleichgewichts von Licht und Form. Schon in diesem Moment spürte ich, dass dieser Besuch mehr ist als nur ein astronomisches Ereignis:
Er trägt die Signatur einer Frequenzübertragung, die weit über das hinausgeht, was unser physisches Auge zu sehen vermag.
In einer Zeit, in der sich auf der Erde so viele neue Frequenzen öffnen, wo Menschen beginnen, feinere Schwingungen zu empfangen und alte dichte Programme loszulassen, erscheint am Himmel ein Bote von außerhalb unseres Sonnensystems. Es ist kein Zufall, denn- wenn etwas, das Milliarden Kilometer durch die Galaxien gereist ist, genau jetzt und unter diesen bahnbrechenden astrologischen Konstellationen am Firmament durch unser Feld zieht, dann berührt es etwas in uns: eine Erinnerung an unser eigenes kosmisches Erbe. Es ist, als flüstere dieser Reisende uns zu: „Ihr seid nicht isoliert. Ihr seid Teil eines viel größeren Atems.“
Besonders auffällig ist der grünlich schimmernde Schweif dieses Kometen. Natürlich erklärt sich diese Farbe wissenschaftlich durch Moleküle, die das Sonnenlicht reflektieren und doch spricht sie eine tiefere Sprache. Grün ist die Farbe des Herzraumes, die Mitte im Lichtspektrum zwischen Geist (Blau) und Körper (Gelb). Ein interstellarer Besucher, der in grünem Licht erstrahlt, scheint die Erde an ihr eigenes Herzfeld zu erinnern. Er trägt nicht die Energie des Schocks, sondern der Heilung und Kohärenz – wie eine Botschaft, die sagt: „Kommt zurück in die Mitte zwischen Denken und Fühlen, zwischen Tun und Sein.“ Das Herzfeld des Kosmos antwortet auf das Herzfeld der Erde.
Auch seine chemische Zusammensetzung berührt etwas: Das ungewöhnlich hohe Verhältnis von CO₂ zu H₂O gleicht dem Symbol des Atems selbst. CO₂ steht für Ausatmen, für das Loslassen, für den Moment, in dem etwas vollendet ist.
H₂O, das Wasser, steht für Emotion, Erinnerung, Bewegung. In dieser Verbindung atmet der Kosmos selbst – und 3I/ATLAS trägt diesen Atem sichtbar ins Feld. Es ist, als entlasse das Universum alte Informationen, um Raum für neue Frequenzen zu schaffen. Der Komet wird so zum Spiegel der Zeit:
Wir dürfen ausatmen, was uns beschwert, damit wir die neuen Lichtinformationen empfangen können, die jetzt einströmen.
Dass sein sonnennächster Punkt ausgerechnet auf die Zahl 21 fällt, ist eine poetische Übereinstimmung. Sie spricht von der Vollendung eines Zyklus, vom Abschluss eines alten Kapitels, bevor ein neues Licht eintritt. 3I/ATLAS verkörpert dieses Prinzip:
Er ist ein Bewusstseinsfeld, das seine eigene Bahn vollendet, indem es das Licht berührt – so wie auch wir Menschen, wenn wir in Erkenntnis einen Kreis schließen. In diesem Moment ruft er das planetarische Feld in Erinnerung an seine eigene zyklische Weisheit:
Alles bewegt sich durch Phasen von Entstehen, Vergehen und Neugeburt.
Doch 3I/ATLAS bewegt sich nicht in einem Kreis. Seine Bahn ist hyperbolisch – das bedeutet- sie führt nicht zurück, sondern hinaus.
Das ist die Signatur der Freiheit von Systemen, der Bewegung jenseits der Wiederholung.
Er überbringt seine Information und zieht weiter, ohne Bindung, ohne Wiederkehr.
Er verkörpert die Qualität des Dazwischenraums, jener stillen Zone, in der das Neue entsteht, bevor es Form annimmt. Damit erinnert er uns:
Bewusstsein entwickelt sich nicht durch Kreisläufe, sondern durch Ausdehnung, durch die Fähigkeit, das Bekannte zu verlassen.
All diese Zeichen – das Herzlicht, die Vollendung, der Atem, die Freiheit der Bahn – verdichten sich zu einer einzigen Schwingung: Ein neuer Zyklus der Integration beginnt.
Das irdische Bewusstsein öffnet sich für Einflüsse jenseits der bisherigen Felder. Das, was getrennt war, darf sich wieder vereinen – in der Mitte, im Herzraum der Erde.
3I/ATLAS ist Ausdruck des universellen Prinzips der Erinnerung. Alles Bewusstsein trägt die Sehnsucht, sich selbst zu erkennen, und wenn ein Bote aus fernen Galaxien das Sonnensystem berührt, dann ruft er diesen Prozess im Ganzen wach. Er übermittelt keine Worte, sondern Frequenzen. Er erinnert uns daran, dass alles, was sich bewegt, die gleiche Essenz in sich trägt, und dass Bewusstsein grenzenlos ist.
So steht dieser Komet als Zeichen dafür, dass sich der große Atem des Kosmos auch durch uns vollzieht. Was durch Raum und Zeit reist, bringt die Erinnerung an das Eine Bewusstsein, das sich in Myriaden Formen ausdrückt. 3I/ATLAS trägt das grüne Licht als Erinnerung an die Balance zwischen Himmel und Erde, Geist und Materie, Ausatmen und Empfangen. Und während er weiterzieht, bleibt seine Frequenz als Einladung im Feld:
Werde Herz.
Atme aus, was vergangen ist.
Empfange das Licht, das du bist.
Ritual zur Verbindung mit 3I/ATLAS
Blog durchsuchen
Tagcloud
Uranus in Zwillinge kennenlernen Cold Moon Licht-Codes 0 Mangelbewusstsein höheres Herzchakra Atem und richtiger Moment Dimensionskommunikation FENGAL Phasenstabilität Demut und Christusbewusstsein der Neuen Zeit Vorbote 2026 Sonnensturm und Erwachen Chakra- Test wahrhafte Vision Durchlichtung der alten Systeme Heilung im Wandel Das Horoskop vom Ursprung - über den Tod hinaus Frequenz innere Schwelle Hologramm Planetenfelder Saturn- Neptun- Konjunktion im Widder Tiefe und Wahrhaftigkeit Tier und Mensch- Seelenresonanz Zeit Bewusstsein Weichenstellung Persönliche Planeten in Konjunktion zu Pluto Finsternisse Partnerschaften in den Dimensionen Zwillinge und Schütze auf 14° Alter Job und Neuausrichting Verkörperte Liebe Channeling Ordnung Kosmos Fließen und Form das Gold der Seele
Der Herzton des Universums – Komet 3I/ATLAS und der Atem des Bewusstseins
Ähnlich wie vor ein paar Jahren, als ich erstmals in bewusster Resonanz mit dem Sternenschwarm Noruba stand, (jener Begegnung, die mich dazu führte, ein Buch über seine Botschaften zu schreiben) begann auch diesmal eine sanfte, aber klare Kommunikation.
Damals war es Noruba, der mich aufforderte, die Bahnen, die chemische Zusammensetzung und die numerologische Struktur zu betrachten, um den geistigen Code eines Sternenwesens zu entschlüsseln.
Nun geschah es wieder:
Die Schwingung von 3I/ATLAS öffnete sich und offenbarte sich als Botschaftsträger, als interstellarer Bote mit einer Frequenz, die das Bewusstseinsfeld der Erde in dieser Zeit tief berührt.
Er ist ein Reisender aus fernen Galaxien, der sich Ende Oktober der Sonne und damit auch der Erde nähern wird. Ich sah mir das Datum seines sonnennächsten Punktes an, den 29. Oktober 2025 und begann, es numerologisch zu betrachten.
Die Quersumme ergibt 21 – die Zahl der Vollendung, des Christusbewusstseins, des inneren Gleichgewichts von Licht und Form. Schon in diesem Moment spürte ich, dass dieser Besuch mehr ist als nur ein astronomisches Ereignis:
Er trägt die Signatur einer Frequenzübertragung, die weit über das hinausgeht, was unser physisches Auge zu sehen vermag.
In einer Zeit, in der sich auf der Erde so viele neue Frequenzen öffnen, wo Menschen beginnen, feinere Schwingungen zu empfangen und alte dichte Programme loszulassen, erscheint am Himmel ein Bote von außerhalb unseres Sonnensystems. Es ist kein Zufall, denn- wenn etwas, das Milliarden Kilometer durch die Galaxien gereist ist, genau jetzt und unter diesen bahnbrechenden astrologischen Konstellationen am Firmament durch unser Feld zieht, dann berührt es etwas in uns: eine Erinnerung an unser eigenes kosmisches Erbe. Es ist, als flüstere dieser Reisende uns zu: „Ihr seid nicht isoliert. Ihr seid Teil eines viel größeren Atems.“
Besonders auffällig ist der grünlich schimmernde Schweif dieses Kometen. Natürlich erklärt sich diese Farbe wissenschaftlich durch Moleküle, die das Sonnenlicht reflektieren und doch spricht sie eine tiefere Sprache. Grün ist die Farbe des Herzraumes, die Mitte im Lichtspektrum zwischen Geist (Blau) und Körper (Gelb). Ein interstellarer Besucher, der in grünem Licht erstrahlt, scheint die Erde an ihr eigenes Herzfeld zu erinnern. Er trägt nicht die Energie des Schocks, sondern der Heilung und Kohärenz – wie eine Botschaft, die sagt: „Kommt zurück in die Mitte zwischen Denken und Fühlen, zwischen Tun und Sein.“ Das Herzfeld des Kosmos antwortet auf das Herzfeld der Erde.
Auch seine chemische Zusammensetzung berührt etwas: Das ungewöhnlich hohe Verhältnis von CO₂ zu H₂O gleicht dem Symbol des Atems selbst. CO₂ steht für Ausatmen, für das Loslassen, für den Moment, in dem etwas vollendet ist.
H₂O, das Wasser, steht für Emotion, Erinnerung, Bewegung. In dieser Verbindung atmet der Kosmos selbst – und 3I/ATLAS trägt diesen Atem sichtbar ins Feld. Es ist, als entlasse das Universum alte Informationen, um Raum für neue Frequenzen zu schaffen. Der Komet wird so zum Spiegel der Zeit:
Wir dürfen ausatmen, was uns beschwert, damit wir die neuen Lichtinformationen empfangen können, die jetzt einströmen.
Dass sein sonnennächster Punkt ausgerechnet auf die Zahl 21 fällt, ist eine poetische Übereinstimmung. Sie spricht von der Vollendung eines Zyklus, vom Abschluss eines alten Kapitels, bevor ein neues Licht eintritt. 3I/ATLAS verkörpert dieses Prinzip:
Er ist ein Bewusstseinsfeld, das seine eigene Bahn vollendet, indem es das Licht berührt – so wie auch wir Menschen, wenn wir in Erkenntnis einen Kreis schließen. In diesem Moment ruft er das planetarische Feld in Erinnerung an seine eigene zyklische Weisheit:
Alles bewegt sich durch Phasen von Entstehen, Vergehen und Neugeburt.
Doch 3I/ATLAS bewegt sich nicht in einem Kreis. Seine Bahn ist hyperbolisch – das bedeutet- sie führt nicht zurück, sondern hinaus.
Das ist die Signatur der Freiheit von Systemen, der Bewegung jenseits der Wiederholung.
Er überbringt seine Information und zieht weiter, ohne Bindung, ohne Wiederkehr.
Er verkörpert die Qualität des Dazwischenraums, jener stillen Zone, in der das Neue entsteht, bevor es Form annimmt. Damit erinnert er uns:
Bewusstsein entwickelt sich nicht durch Kreisläufe, sondern durch Ausdehnung, durch die Fähigkeit, das Bekannte zu verlassen.
All diese Zeichen – das Herzlicht, die Vollendung, der Atem, die Freiheit der Bahn – verdichten sich zu einer einzigen Schwingung: Ein neuer Zyklus der Integration beginnt.
Das irdische Bewusstsein öffnet sich für Einflüsse jenseits der bisherigen Felder. Das, was getrennt war, darf sich wieder vereinen – in der Mitte, im Herzraum der Erde.
3I/ATLAS ist Ausdruck des universellen Prinzips der Erinnerung. Alles Bewusstsein trägt die Sehnsucht, sich selbst zu erkennen, und wenn ein Bote aus fernen Galaxien das Sonnensystem berührt, dann ruft er diesen Prozess im Ganzen wach. Er übermittelt keine Worte, sondern Frequenzen. Er erinnert uns daran, dass alles, was sich bewegt, die gleiche Essenz in sich trägt, und dass Bewusstsein grenzenlos ist.
So steht dieser Komet als Zeichen dafür, dass sich der große Atem des Kosmos auch durch uns vollzieht. Was durch Raum und Zeit reist, bringt die Erinnerung an das Eine Bewusstsein, das sich in Myriaden Formen ausdrückt. 3I/ATLAS trägt das grüne Licht als Erinnerung an die Balance zwischen Himmel und Erde, Geist und Materie, Ausatmen und Empfangen. Und während er weiterzieht, bleibt seine Frequenz als Einladung im Feld:
Werde Herz.
Atme aus, was vergangen ist.
Empfange das Licht, das du bist.
Ritual zur Verbindung mit 3I/ATLAS
- Wähle einen ruhigen Moment in der Dämmerung oder im Morgengrauen.
- Stehe mit beiden Füßen fest auf der Erde und spüre ihre Tragkraft.
- Lege eine Hand auf dein Herz und atme ruhig und tief ein und aus.
- Lass deinen Atem zum Rhythmus des Kosmos werden: Einatmen – Licht aufnehmen. Ausatmen – Altes entlassen.
- Richte deinen Blick in den Himmel oder stelle dir dort das grünlich leuchtende Licht von 3I/ATLAS vor.
- Spüre, wie ein feiner Strom von Energie aus der Tiefe des Alls in dein Herz fließt.
- Nimm diese Frequenz auf, ohne sie zu deuten, und lass sie still in dir wirken.
- Wenn du bereit bist, sprich innerlich:
„Ich öffne mich für den Herzton des Universums. Möge er mich erinnern, wer ich bin.“ - Verweile in der Weite, bis du spürst, dass der Kreis sich schließt.
- Beende dein Ritual mit einem bewussten Atemzug und einem stillen Dank an das Licht, das dich berührt hat.